Vorlaunch-Serie · Video 3

Es lag nie an dir. Es lag am Aufwand.

Das letzte Video vor dem Start. Heute löse ich auf, was aus den ersten beiden folgt: warum ein Werkzeug das Problem nicht lösen kann, was stattdessen nötig ist – und warum Vidyra genau so gebaut ist, wie es gebaut ist.

Worum es in Video 3 geht

Ein Werkzeug kennt einen Handgriff. Ein System kennt das Ziel – und weil es das Ziel kennt, kann es entscheiden. Dazu muss es vier Dinge wissen: wer du bist, was du anbietest, wen du erreichen willst und wohin die Menschen danach gehen sollen.

Dann macht es nicht irgendein Video, sondern deines. Und es hört nicht beim Video auf, denn das ist nur das erste von vier Gliedern einer Kette. Fehlt eines davon, sammelst du Aufrufe und verdienst nichts.

Dazu gehört auch der unbequeme Teil: Ich verspreche dir kein Geld, und nichts wird ohne dich veröffentlicht. Du siehst jedes Video, bevor es jemand anderes sieht.

Video 1 ansehen Dein Angebot ist nicht das Problem Der Einstieg: Warum null Besucher auch null Verkäufe bedeuten – und was die drei üblichen Auswege kosten. Video 2 ansehen Du wirst selbst zum Fließband Fünf Werkzeuge, hundert Euro im Monat – und warum selbst sechzig fertige Videos noch kein Geschäft sind.
Der Start ist am 25. Oktober um 10:00 Uhr. Dann öffnet Vidyra offiziell, und du siehst zum ersten Mal, wie das Ganze wirklich funktioniert.
Für Partner

Du hast eine Liste oder eine Reichweite? Dann verdien am Start mit.

Am 25. Oktober geht Vidyra live, sieben Tage lang. Wer bis dahin Partner ist, verdient ab dem ersten Verkauf mit: 50 % Provision als Partner, 90 % mit der Lizenz. Jetzt ist der Moment, an dem du dir die Leute aufbaust – nicht erst, wenn alle anderen schon werben.

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